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Gib dem Geburtsschmerz keine Chance

Beliebtester WorkshopWieso du es selbst in der Hand hast, wie sich deine Geburt anfühlt

Hebamme Katharina erklärt:

Verfügbare Termine:
ab 19:00 Uhr

06.05.2021 | 21.06.2021

  • swieso du als Schwangere selbst entscheidest, wie schmerzhaft die Geburt wird
  • swas du tun kannst, um weniger schmerzempfindlich zu sein
  • swie du selbst das Richtige für dich und dein Baby entscheidest
  • swie du auch die Schmerzen für dein Baby bei der Geburt beeinflusst.
Kosten 47€ Jetzt Kostenfrei

Der Workshop wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung steht dir bis zum Ende des Folgetages kostenfrei zur Verfügung. Hier kannst du dir die Aufzeichnung vom letzten Workshop sichern und sofort auf das Wissen zugreifen.

Für die optimale Vorbereitung auf die Geburt

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über 60 Minuten Inhalt

über 20 Jahre Hebammenerfahrung

schon tausende Schwangere haben hier Hilfe und Unterstützung gefunden

Der Workshop zu den Geburtsschmerzen ist für dich richtig, wenn…

  • =du im 2. oder 3. Trimester schwanger bist
  • =du Angst vor der Geburt und den Geburtsschmerzen hast
  • =du dich optimal auf die Geburtsschmerzen vorbereiten möchtest
  • =du noch keinen Geburtsvorbereitungskurs hattest
  • =du zu diesem Thema noch nichts in anderen Kursen gehört hast
  • =du auch für dein Baby eine schmerzärmere Geburt ermöglichen willst

Lies was Kunden- und Workshopteilnehmer sagen

Mein Qualitätsversprechen

Mein Qualitätsversprechen

Hebamme Katharina

Als Hebammen sind wir die Fachfrauen für die Zeit des Elternwerdens. Wir helfen Müttern ihre Kinder gut zu gebären. Wir unterstützen die Bindung zwischen Dir und Deinem Kind. Wir möchten, dass Eltern mit ihren Fragen und Sorgen aufgefangen sind. Weil aus starken Eltern starke Kinder werden können.

Wir sind immer für dich da. Du bekommst unsere Hilfe, wenn du keine Hebamme Vorort gefunden hast. Aber auch dann, wenn du zusätzliche Hilfe benötigst. Wir beraten dich direkt und einfach per Email, Telefon, Chat oder Videoübertragung.

Diese unkomplizierte Kontaktmöglichkeit wird deiner Krankenkasse bezahlt. Weil du Anspruch auf Hebammenhilfe hast.

Wir helfen dir während der Schwangerschaft, während des Wochenbetts und darüber hinaus bei allen Fragen zum Elternsein und zum Baby.

Wir wissen, dass viele Fragen kurzfristige Antworten verlangen. Daher sind wir hier online stets für dich verfügbar. Dringende Fragen zur Schwangerschaft, zum Wochenbett oder zum Stillen sind so schnell geklärt.

Staatlich anerkannte Hebamme
Kindernotfall
Geburtsvorbereitung
Geburtsvorbereitung
Geburtsvorbereitung
Hebammenausbildung

Worum geht es im Workshop?

Die Geburt ist eine wegweisende und lebensverändernde Herausforderung, die zum Leben dazu gehört. Die Geburt ist der Start eines neuen Lebens. Aus der Sicht der Schwangeren spielt aber eine Mischung aus Vorfreude und Angst eine Rolle.

Die Angst vor dem Geburtsschmerz und die Angst, dass die Erschöpfung vor dem Gebären kommt, hat jede Frau in der Schwangerschaft.

Woher kommt der Schmerz? Der Schmerz unter der Geburt kommt vor allem durch die Wehen. Die Wehen sind Muskelkontraktionen der Gebärmutter. Diese Kontraktionen sorgen für die Öffnung des Muttermundes und das Herausschieben des Babys. Was für Möglichkeiten du hast, um den Schmerz besser auszuhalten und zu reduzieren, erkläre ich dir hier auf der Seite und noch genauer im Workshop.

Wie stark sind die Schmerzen bei der Geburt wirklich?

Die Schmerzen können dabei sehr intensiv werden. Jeder Frau geht es dabei anders. Seltener hört man, dass Frauen ohne jegliche Hilfe bei der Geburt auskommen und wenig Schmerzen verspüren, aber auch diese Fälle gibt es tatsächlich.

Der Grund des unterschiedlichen Schmerzempfindens ist die körperliche und seelische Verfassung der Frau. Dabei sind eine Vielzahl von Faktoren entscheidend. Wie dein Körper reagieren wird, wirst du leider erst konkret während der Geburt spüren können.

Wenn du dich umhörst, bekommst du Aussagen, dass die Schmerzen nur typische Regelschmerzen waren bis hin zum Vorschlaghammer, der gegen den Rücken prescht. Weder das eine noch das andere muss bei dir der Fall sein. Allerdings ist es wichtig, dass du dir klar machst, dass die Geburt sicher kein Spaziergang wird. Aber durch gute Vorbereitung, eine tolle Begleitung während der Geburt und immer mit dem Ziel vor Augen, dass du bald dein tolles Baby im Arm hast, schaffst du deine Geburt mit Sicherheit.

Noch kostenfrei anmelden

Wie lange kann man die Schmerzen aushalten?

Hat man sehr starke Schmerzen, gibt es heutzutage einige Mittel, um sich zu behelfen. Das größte Problem ist, wenn der Schmerz dich vollständig entkräftet, da man krampft und nicht mehr locker lassen kann. Spätestens dann, wird dir deine Hebamme oder Arzt vor Ort dazu raten, eine PDA oder andere Schmerzmittel zu verwenden. Dadurch kannst du erstmal wieder deine Kräfte sammeln und damit die Geburt unterstützen. Die Antwort ist: du kannst die Schmerzen so lange aushalten, wie du es musst. Wenn die Schmerzen zu stark werden, gibt es Hilfe von deiner Hebamme oder deinem Arzt. Hilfreich ist es aber, wenn du eine unkomplizierte und schnelle Geburt hast.

Aber: die Verwendung von Schmerzmittel kann eine Geburt auch verzögern. Bei einer PDA zum Beispiel, wird der Gebärenden die Möglichkeit genommen, ihrem Körper zu helfen. Man verliert das Schmerzempfinden, aber dadurch auch den Bezug zu den Wehen. Man schiebt als “manuell” nicht mehr mit und verliert etwas die Kontrolle über die Geburt. Daher gibt es hier oft einen Wehentropf zusätzlich. So etwas hat aber auch immer Auswirkungen auf dein Baby

Welche Schmerzmittel helfen dir?

In der Latenzphase und der frühen Eröffnungsphase ist Buscopan ein häufig eingesetztes Mittel. Das wirkt etwas schmerzlindernd. Vorallem aber entspannt es den Muttermund und hilft bei der Eröffnung.

Opioide werden immer dann eingesetzt, wenn die Geburt schon fortgeschritten ist. Sie sollen die Schmerzspitze reduzieren und dir helfen in den Entspannungszustand für die Geburt zu kommen. Dabei wirken sie auf dein Gehirn. Da Opioide planzentagängig sind, wirken sie aber auch auf dein Kind. Erkennbar ist das deutlich an einem veränderten Herztonmuster. Deshalb muss das Kind mit einem CTG-Gerät überwacht werden.

Die Periduralanästhesie (PDA) ist eine Narkoseform, die nur den Unterleib betäubt. Du bleibst also wach, bemerkst aber die Wehen nicht. Sie wird immer dann eingesetzt, wenn eine Mama so erschöpft ist, dass sie unbedingt schlafen muss, die Geburt aber weiter gehen sollte. Sie wirkt nicht nur auf die Gebärmutter. Sie wirkt auch auf die Harnblase. Weil du dann nicht spürst, wenn du pinkeln musst, wird die Hebamme dir mit einem Katheter helfen. Wenn die PDA zu lange wirkt, kannst du nicht fühlen, wie du das Kind schieben musst. Der Pressreflex setzt nicht ein. Um das zu verhindern wird üblicherweise in der Austreibungsphase keine PDA mehr gelegt, oder diese ausgeschlichen. Für die Austreibungsphase brauchst du dein Körpergefühl zurück.

In der Austreibungsphase kann Lachgas helfen. Es wirkt wenige Minuten schmerzreduzierend. Allerdings ist es ein echtes Narkosegas. Vielen Frauen wird davon übel, sie fühlen sich benommen. Manche sagen, es hätte überhaupt nichts genützt. Da Mütter selbst dosieren dürfen, kann Lachgas nicht überdosiert werden.

Was hilft noch gegen den Geburtsschmerz?

Wichtig ist natürlich, dass du die richtige Atemtechnik übst, die du aus dem Geburtsvorbereitungskurs kennst. Die Atmung bei der Geburt hilft dir deine Schmerzen zu kontrollieren. Genaueres erkläre ich dazu im Workshop. 

Zudem ist es wichtig, dass du in Bewegung bleibst. Durch deine Bewegungen gelingt es deinem Baby, sich selbst in die richtige Position zu schieben und zu drehen. Da man bei der Geburt am CTG liegt, solltest du fragen, ob es in deiner Geburtsklinik ein mobiles CTG gibt.

Zuletzt gibt es noch Akupunktur, Wasserbäder, Kälte- und Wärmeeinflüsse und musikalische Ablenkung. Dies sind alles Dinge, die du für dich persönlich probieren und testen kannst. Was dir zusagt, solltest du unbedingt mit der Geburtsklinik besprechen, damit es in deinem Kreisssaal dann zur Verfügung steht.

Hilft eine Begleitung bei der Geburt?

Wenn du jemanden hast, dem du stark vertraust, deinen Partner, deine beste Freundin, deine Mama, dann nimm sie mit zur Geburt. Wichtig für diese Person ist, dass sie auch sehr gut auf die Geburt vorbereitet ist. Im besten Fall hat sie oder er auch einen Geburtsvorbereitungskurs gemacht und sich intensiv mit dir und deinen Wünschen befasst.

Wenn du so jemanden bei dir hast, dann kann dir dein Partner eine große Hilfe bei der Geburt sein. Er oder sie gibt der Sicherheit und Schutz, z.B. in dem man dem medizinischen Personal fragen stellt, dich mit Trinken versorgt oder dich einfach nicht alleine lässt, falls der Personal durch Notfälle oder anderes von deiner Geburt kurzzeitig abgezogen wird.

Was dein Partner noch ausmacht, erkläre ich dir im Workshop. Bist du schon angemeldet? 

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