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Patrick Specht
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Katharina ist einfach DIE Hebamme! Super kompetent, bestens vorbereitet, immer unterstützend und dabei so herzlich und liebevoll, dass man sich sofort wohlfühlt. Man merkt, wie sehr sie ihren Beruf liebt und mit welcher Freude sie dabei ist. Für uns war sie die perfekte Begleitung in einer besonderen Zeit. Auch ihre Kollegin Larissa ist eine wunderbare Hebamme und hat uns toll unterstützt. Sehr hilfreich fanden wir auch die Onlinekurse, zum Beispiel zum Thema Babyschlaf. Klar, das gemeinsame Lachen fehlt dort ein bisschen, aber inhaltlich sind sie genauso hilfreich wie die Besuche im Wochenbett. Absolute Empfehlung!
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Marie Claire Finger
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Ich habe den Online-Rückbildungskurs bei Katherina gemacht und ihn nach der Geburt als sehr hilfreich erlebt. Er gab mir die Möglichkeit, sanft wieder in Bewegung zu kommen: was mir besonders wichtig war, da ich vor der Schwangerschaft regelmäßig gelaufen bin. Außerdem habe ich gelernt, welche Körperbereiche nach der Geburt besondere Aufmerksamkeit brauchen. Bei einer weiteren Schwangerschaft würde ich den Kurs auf jeden Fall wieder buchen.
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Selina H
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Fachlich top und menschlich super zugewandt. Wir waren total zufrieden mit dem Geburtsvorbereitungskurs und fühlen und jetzt sehr gut gewappnet! 😊
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Lou Soidisant
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Katharina ist eine Superhebamme. Sie hat alles vorsichtig, bis aufs Detail erklärt und immer mit Rücksicht auf die werdende Eltern und das Baby. Ich würde bei ihr nochmal den Geburtsvorbereitungskurs machen. Sie ist sehr sympatisch.
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Katharina Ferreira
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Super professionell, einfühlsam, freundlich. Die Online Kurse sind informativ und gut aufbereitet. Die persönliche Beratung erfolgt zeitnah und ist sehr hilfreich. Danke für alles!!
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Kerstin Kern
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Da es uns im ersten Lebensjahr unserer Tochter nicht möglich war, eine Hebamme "live" vor Ort zu engagieren haben wir mehrere online- Beratungen von Katharina in Anspruch genommen. Termine haben wir recht kurzfristig erhalten. Die Beratung war durchwegs gut und freundlich, wir konnten trotz der irgendwann natürlich beschränkten Möglichkeiten eines online- Meetings fast alle Probleme gemeinsam lösen. Wir waren sehr zufrieden und würden Katharinas Dienste jederzeit wieder in Anspruch nehmen. Liebe Grüsse!
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Anja Kohfink
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Sehr sympathische Hebamme!! Der Kurs ist sehr abwechslungsreich, kurzweilig und macht echt viel Spaß! Katharina hat uns sehr viele hilfreiche Übungen gezeigt und bietet stets ihre Unterstützung bei der korrekten Ausführung an!
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MAD
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Katharina ist eine super liebe und fürsorgliche Hebamme. Ich habe bei ihr den Online Rückbildungskurs gemacht und es hat so viel Spaß gemacht weil Katharina viel Humor rein bringt und Dinge auch einfach unverblümt und ehrlich anspricht. Sie geht auf alle Teilnehmerinnen ein und bietet wirklich für alle Level das passende an. Ich würde sofort wieder einen Kurs buchen.
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sndadns
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Katharina ist super. Sie wusste schon alles bevor ich ihr meine Situation überhaupt vollständig geschildert habe. Sie konnte mir alles ziemlich gut erklären und jegliche Angst nehmen. Daher absolute Empfehlung für diesen Hebammen-Dienst und die Arbeit von Katharina!
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Kurse mit Liebe für dich gemacht

37. Schwangerschaftswoche

Dein Ratgeber rund um die Schwangerschaft

Bekannt aus

37. Schwangerschaftswoche

37. SSW: Willkommen im 10. Monat! Warum nehmen die Kindsbewegungen nun ab und was passiert bei einer äußeren Wendung? Hier erfährst du es.
  1. 37. SSW – das passiert in Schwangerschaftswoche 37
  2. So entwickelt sich dein Baby in der 37. SSW
  3. So geht es dir
  4. 37. SSW – Symptome und Beschwerden
  5. Darauf solltest du in Schwangerschaftswoche 37 achten

37. SSW – das passiert in Schwangerschaftswoche 37

So langsam wird es spannend! Du bist nun im 10. und damit letzten Monat deiner Schwangerschaft angekommen. Bestimmt kannst du es kaum noch erwarten, dein Baby endlich in den Armen zu halten, es zu riechen und über sein Köpfchen zu streicheln. Dabei ist es verständlich, wenn sich unter die Vorfreude auch Unsicherheiten und Ängste mischen. Dein Leben wird sich bald noch einmal stark verändern, da sind große Gefühle und Emotionen ganz normal. In diesem Teil unseres Schwangerschaftskalenders erfährst du, wie sich dein Baby in SSW 37 entwickelt, welche Beschwerden in den letzten Wochen auftreten können und in welchem Fall eine äußere Wendung empfehlenswert ist.

So entwickelt sich dein Baby in der 37. SSW

In SSW 37 ist dein Liebling etwa 47 Zentimeter groß und 2900 Gramm schwer. Falls dein Frauenarzt dein Kind im Ultraschall vermisst und dabei auf etwas größere oder kleinere Werte kommt, so ist das in der Regel kein Grund zur Sorge. Bei den Messungen handelt es sich um Schätzungen und sie sind demnach nicht ganz genau. Oft gibt es große Abweichungen zwischen dem im Ultraschall ermittelten Gewicht und dem tatsächlichen Geburtsgewicht.

Zudem ist es ganz normal, dass manche Babys etwas zierlicher sind, während andere als echte Wonneproppen auf die Welt kommen. Das Geburtsgewicht gesunder, reifgeborener Kinder kann zwischen ungefähr 2400 und 4300 Gramm betragen. Falls du beunruhigt bist, dann wende dich am besten an deine Hebamme oder deinen Frauenarzt.

Dein kleiner Bauchbewohner ist auf der Zielgeraden

Dein Baby hat nun einen wichtigen Meilenstein erreicht: Mit Vollendung der 37. SSW gilt es nicht mehr als Frühchen. Selbst wenn dein Baby ein wenig vor dem errechneten Termin auf die Welt kommen sollte, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit keine wesentlichen Startschwierigkeiten haben.

Das Baby rutscht ins Becken

Die meisten Babys sind in SSW 37 bereits mit dem Köpfchen ins Becken gerutscht und befinden sich damit in der perfekten Geburtsposition. Das Gute daran: Liegt das Köpfchen fest im Becken, brauchst du dir bei einem vorzeitigen Blasensprung keine Sorgen wegen eines etwaigen Nabelschnurvorfalls zu machen. In diesem Fall kann es nicht passieren, dass die Nabelschnur eingeklemmt wird.

Ganz schön eng im Bauch

Das immer größere werdende Baby hat nun nicht mehr viel Platz in deinem Bauch, weshalb die Kindsbewegungen in SSW 37 sich verändern. Gleich bleiben aber die typischen Bewegungszeiten. Dein Liebling schläft nun viel und sammelt Kraft für die bevorstehende Geburt. In seinen Träumen verarbeitet es die vielen Erlebnisse, die es in deinem Bauch hat. Daneben lutscht er häufig am Daumen, eine optimale Übung für das Saugen an der Brustwarze. Hast du vor, dein Kind zu stillen? Perfekt vorbereitet auf diesen besonderen Teil der Mutter-Kind-Beziehung wirst du mit unserem Online-Stillkurs.

Praktische Hilfe für dich:
Notdienst Hebamme Katharina erklärt dir online das Wichtigste zum Mutterpass.

So geht es dir in der 37. SSW

Die letzte Etappe deiner Schwangerschaft hat begonnen. Bestimmt bist du schon aufgeregt und hörst viel in dich hinein. Wann wird das Baby kommen? Wie wird die Geburt ablaufen? Was muss ich vorher noch alles erledigen? Viele Gedanken kreisen nun im Kopf der werdenden Mutter. Versuche, dich in Geduld zu üben und dich so gut es geht zu entspannen. Meditation kann dir helfen, dich ganz auf dich und dein Baby zu konzentrieren. Auch ist es ratsam, über Unsicherheiten zu reden. Plagen dich Ängste, ist es nun höchste Zeit, diese abzubauen. Schau dir noch einmal die Teile des Geburtsvorbereitungskurses an, die dir erklären, wie dein Baby sich auf die Geburt vorbereitet. Wende dich an deine Hebamme, deine beste Freundin oder deine Mama und sprich natürlich auch mit deinem Partner über deine Gefühle.

Vielleicht möchtest du diese besonderen letzten Wochen der Schwangerschaft auch noch verewigen. Plane ein kleines Fotoshooting, bei der du deinen Kugelbauch richtig in Szene setzt oder mache einen Gipsabdruck von deinem Babybauch. Diese Erinnerungen kannst du dir dann in ein paar Jahren zusammen mit deinem Kind anschauen und darüber staunen, dass dein Sprössling tatsächlich einmal in deinen Bauch gepasst hat.

37. SSW – Symptome und Beschwerden

Viele Bewegungen fallen nun schwerer

So schön der Babybauch ist, er macht den Alltag zum Ende der Schwangerschaft hin immer beschwerlicher. Schuhe binden, Beine rasieren, schnell zur Bushaltestelle laufen – all das wird mit Kugelbauch ungleich schwieriger oder auch unmöglich. Nimm dir für deine Erledigungen genügend Zeit und schalte lieber einen Gang zurück. Auch solltest du regelmäßige Pausen einplanen.

Musst du dich nach etwas bücken? Dann versuche, mit aufrechtem Körper in die Hocke zu gehen und auch gerade wieder aufzustehen. Idealerweise hältst du dich dabei an etwas fest. Das morgendliche Aufstehen aus dem Bett klappt am besten so: Drehe dich im Liegen in Richtung Bettkante und stütze dich vor dem Oberkörper mit deiner freien Hand ab. Anschließend kannst du dich seitlich hochdrücken. Das direkte Aufsetzen aus der Rückenlage solltest du vermeiden, um die in der Schwangerschaft gelockerten Bauchmuskeln nicht unnötig zu belasten und das Risiko einer Rektusdiastase zu verringern.

Darauf solltest du in Schwangerschaftswoche 37 achten

Wann ist eine äußere Wendung sinnvoll?

Die Position des Kindes hat große Auswirkungen auf den Verlauf der Geburt. Im Idealfall liegt das Baby mit dem Kopf nach unten in der sogenannten Schädellage. Befindet sich das Baby mit dem Kopf nach oben, also in Steißlage (Beckenendlage), so ist häufig dennoch eine natürliche Geburt möglich. Das Risiko für Komplikationen ist dann jedoch ein wenig erhöht. Liegt es hingegen quer im Bauch, so muss per Kaiserschnitt entbunden werden.

Hat sich dein Baby in SSW 37 noch nicht in Schädellage begeben? Dann kann es eventuell durch eine äußere Wendung in die optimale Geburtsposition gebracht werden. Hierfür müssen zunächst die Erfolgschancen abgewogen werden.

Gut stehen die Chancen für eine erfolgreiche äußere Wendung, wenn:
– noch ausreichend Fruchtwasser vorhanden ist.
– der Steiß des Babys noch nicht fest im Becken sitzt.
– du bislang noch keine Wehen hattest.

Nicht empfehlenswert ist die äußere Wendung in folgenden Fällen:
– Du erwartest Zwillinge oder Mehrlinge.
– Du hast eine Placenta praevia.
– Es liegt eine mehrfache Nabelschnurumschlingung vor.
– Es wurde eine Uterusfehlbildung diagnostiziert.
– Es gibt Hinweise auf eine Unterversorgung des Kindes.
– Du hast einen vorzeitigen Blasensprung

Ablauf der äußeren Wendung
Vor der Durchführung der äußeren Wendung findet ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt statt. Dabei wird dir genau erklärt, welche Technik angewendet wird und welche Risiken dabei bestehen. Frage unbedingt nach, wenn dir etwas unklar ist.

Es handelt sich um einen ambulanten Eingriff. Durchgeführt wird er in der Klinik, damit im Notfall schnell ein Kaiserschnitt vorgenommen werden kann.
Du darfst auf einer Liege Platz nehmen und der Arzt wird per Ultraschall die genaue Position deines Babys feststellen. Für die äußere Wendung liegst du flach auf dem Rücken. Versuche dich zu entspannen und ruhig ein und auszuatmen. Der Arzt wird deinen Bauch abtasten und versuchen, dein Baby durch sanfte Bewegungen in die richtige Position zu drehen . Neben der herkömmlichen Technik gibt es auch das sogenannte Soft-Touch-Verfahren, bei dem der Arzt durch eine spezielle Massagetechnik die Eigenreflexe des Babys aktiviert. Hierdurch wird es angeregt, sich von selbst in Schädellage zu drehen.

Nicht immer ist eine äußere Wendung möglich. Die Erfolgsaussichten liegen bei ca. 50 %. Auch kann es danach passieren, dass sich das Kind wieder zurückdreht. In seltenen Fällen gibt es Komplikationen wie etwa ein plötzliches Abfallen der Herztöne. Dann muss das Kind per Kaiserschnitt geholt werden. Manchmal führt der Eingriff auch zur Auslösung von Wehen. Aus diesem Grund wird eine solche äußere Wendung erst ab der 36. oder 37. SSW durchgeführt. Somit wird sichergestellt, dass das Baby schon weit entwickelt ist, falls es zu einer verfrühten Entbindung kommt.

Wurde dein Baby erfolgreich gewendet so kannst du es durch Beckenkreisen und tiefe Hocke in Richtung deines Beckens schieben. Damit verringerst du die Wahrscheinlichkeit, dass sich dein Baby wieder zurück drehen kann.

Nachlassende Kindsbewegungen

Hat sich dein Bauchbewohner vor wenigen Wochen noch wie ein kleiner Boxweltmeister präsentiert, werden die Bewegungen nun langsamer. Statt kräftiger Schläge, Tritte und Purzelbäume spürst du wahrscheinlich eher ein Drücken, Schieben und das Drehen um seine Achse. Das ist ganz normal für diese letzte Phase der Schwangerschaft. Der Grund liegt auf der Hand: Dein Baby hat einfach nicht mehr viel Platz für ausgelassene Turnübungen. Dies gilt vor allem, wenn das Köpfchen bereits fest im Becken sitzt. Auch legen viele Ungeborene in dieser Zeit vermehrt Nickerchen ein. Sie müssen schließlich Energie sammeln für die anstrengende Geburt.

Hast du dein Baby für viele Stunden gar nicht gespürt und machst dir Sorgen, so wende dich am besten an deinen Arzt oder deine Hebamme. Diese können beispielsweise die Herztöne abhören oder im Ultraschall kontrollieren, ob mit deinem Kind alles in Ordnung ist. In den allermeisten Fällen kannst du danach wieder beruhigt nach Hause gehen. Manchmal sind nachlassende Kindsbewegungen auch ein Anzeichen dafür, dass die Geburt kurz bevorsteht. Du fragst dich, woher du erkennen kannst, ob die Geburt bald losgeht? Hier erfährst du mehr über den Geburtsbeginn.

Wehen in der 37. SSW

In dieser Woche beginnt deine Gebärmutter mit den ersten Wehen, die den Muttermund verändern. Ausgelöst durch den Druck des Babyköpfchens auf den inneren Muttermund, produzierst dein Körper zusätzliches Prostaglandin. Dieses Hormon macht in dieser Phase der Schwangerschaft den Muttermund weicher und sorgt nach und nach für eine Verkürzung des Gebärmutterhalses. Deine körperliche Aktivität, aber auch die Bewegungen deines Kindes, werden nun immer häufiger Übungswehen auslösen. Das ist gut so. Denn dein Gebärmuttermuskel muss bei der Geburt Hochleistung vollbringen. Es ist gut, wenn dieser Muskel vorher einige Trainingseinheiten absolviert.

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