Gepostet auf Google Google
Patrick Specht profile picture
Patrick Specht
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Katharina ist einfach DIE Hebamme! Super kompetent, bestens vorbereitet, immer unterstützend und dabei so herzlich und liebevoll, dass man sich sofort wohlfühlt. Man merkt, wie sehr sie ihren Beruf liebt und mit welcher Freude sie dabei ist. Für uns war sie die perfekte Begleitung in einer besonderen Zeit. Auch ihre Kollegin Larissa ist eine wunderbare Hebamme und hat uns toll unterstützt. Sehr hilfreich fanden wir auch die Onlinekurse, zum Beispiel zum Thema Babyschlaf. Klar, das gemeinsame Lachen fehlt dort ein bisschen, aber inhaltlich sind sie genauso hilfreich wie die Besuche im Wochenbett. Absolute Empfehlung!
Gepostet auf Google Google
Marie Claire Finger profile picture
Marie Claire Finger
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Ich habe den Online-Rückbildungskurs bei Katherina gemacht und ihn nach der Geburt als sehr hilfreich erlebt. Er gab mir die Möglichkeit, sanft wieder in Bewegung zu kommen: was mir besonders wichtig war, da ich vor der Schwangerschaft regelmäßig gelaufen bin. Außerdem habe ich gelernt, welche Körperbereiche nach der Geburt besondere Aufmerksamkeit brauchen. Bei einer weiteren Schwangerschaft würde ich den Kurs auf jeden Fall wieder buchen.
Gepostet auf Google Google
Selina H profile picture
Selina H
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Fachlich top und menschlich super zugewandt. Wir waren total zufrieden mit dem Geburtsvorbereitungskurs und fühlen und jetzt sehr gut gewappnet! 😊
Gepostet auf Google Google
Lou Soidisant profile picture
Lou Soidisant
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Katharina ist eine Superhebamme. Sie hat alles vorsichtig, bis aufs Detail erklärt und immer mit Rücksicht auf die werdende Eltern und das Baby. Ich würde bei ihr nochmal den Geburtsvorbereitungskurs machen. Sie ist sehr sympatisch.
Gepostet auf Google Google
Katharina Ferreira profile picture
Katharina Ferreira
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Super professionell, einfühlsam, freundlich. Die Online Kurse sind informativ und gut aufbereitet. Die persönliche Beratung erfolgt zeitnah und ist sehr hilfreich. Danke für alles!!
Gepostet auf Google Google
Kerstin Kern profile picture
Kerstin Kern
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Da es uns im ersten Lebensjahr unserer Tochter nicht möglich war, eine Hebamme "live" vor Ort zu engagieren haben wir mehrere online- Beratungen von Katharina in Anspruch genommen. Termine haben wir recht kurzfristig erhalten. Die Beratung war durchwegs gut und freundlich, wir konnten trotz der irgendwann natürlich beschränkten Möglichkeiten eines online- Meetings fast alle Probleme gemeinsam lösen. Wir waren sehr zufrieden und würden Katharinas Dienste jederzeit wieder in Anspruch nehmen. Liebe Grüsse!
Gepostet auf Google Google
Anja Kohfink profile picture
Anja Kohfink
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Sehr sympathische Hebamme!! Der Kurs ist sehr abwechslungsreich, kurzweilig und macht echt viel Spaß! Katharina hat uns sehr viele hilfreiche Übungen gezeigt und bietet stets ihre Unterstützung bei der korrekten Ausführung an!
Gepostet auf Google Google
MAD profile picture
MAD
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Katharina ist eine super liebe und fürsorgliche Hebamme. Ich habe bei ihr den Online Rückbildungskurs gemacht und es hat so viel Spaß gemacht weil Katharina viel Humor rein bringt und Dinge auch einfach unverblümt und ehrlich anspricht. Sie geht auf alle Teilnehmerinnen ein und bietet wirklich für alle Level das passende an. Ich würde sofort wieder einen Kurs buchen.
Gepostet auf Google Google
sndadns profile picture
sndadns
Google star 1Google star 2Google star 3Google star 4Google star 5Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist.
Katharina ist super. Sie wusste schon alles bevor ich ihr meine Situation überhaupt vollständig geschildert habe. Sie konnte mir alles ziemlich gut erklären und jegliche Angst nehmen. Daher absolute Empfehlung für diesen Hebammen-Dienst und die Arbeit von Katharina!
Verifiziert von: Trustindex
Das verifizierte Trustindex-Abzeichen ist das universelle Symbol des Vertrauens. Nur die besten Unternehmen können das verifizierte Abzeichen erhalten, die eine Bewertungsnote über 4.5 haben, basierend auf Kundenbewertungen der letzten 12 Monate. Mehr erfahren

Kurse mit Liebe für dich gemacht

31. Schwangerschaftswoche

Dein Ratgeber rund um die Schwangerschaft

Bekannt aus

31. Schwangerschaftswoche

31. SSW: Der 3. Ultraschall steht an. Welche Beschwerden in SSW 31 auftreten können und was es in puncto Elternzeit zu beachten gilt, erfährst du hier.

 

  1. SSW – das passiert in Schwangerschaftswoche 31
  2. So entwickelt sich dein Baby in der 31. SSW
  3. So geht es dir
  4. 31. SSW – Symptome und Beschwerden
  5. Darauf solltest du in Schwangerschaftswoche 31 achten
  6. Das gilt es in puncto Elternzeit zu beachten

31. SSW – das passiert in Schwangerschaftswoche 31

Du bist nun mitten im 8. Schwangerschaftsmonat und es wird nur noch wenige Wochen dauern, bis dein Baby das Licht der Welt erblickt. Bis zur Geburt wird dein kleiner Bauchbewohner sein Gewicht noch verdoppeln. Seine Lungen sind nun immer mehr ausgereift und so langsam wird es eng im Bauch. In dieser Woche steht bei dir vielleicht die 3. Ultraschalluntersuchung im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge an. Was dabei untersucht wird und worauf du in SSW 31 sonst noch achten solltest, erfährst du in diesem Teil unseres Schwangerschaftskalenders.

So entwickelt sich dein Baby in der 31. SSW

Etwa 40 Zentimeter groß und ca. 1600 Gramm schwer ist dein kleines Wunder bereits. Bis zur Geburt in rund neun Wochen wird es noch einiges an Größe und Gewicht zulegen. Alle Sinnesorgane deines Babys funktionieren nun. Es kann riechen, schmecken, tasten, sehen und hören. Liebend gerne greift es nach der Nabelschnur und spielt damit.

SSW 31: Die Lunge reift weiter aus

Mittlerweile ist die Lungenreifung stark vorangeschritten. So können sich die Lungenflügel nun aufblähen. Auch produziert der kleine Körper immer mehr Surfactant. Diese Substanz verhindert, dass die Lungenbläschen nach der Geburt verkleben. Hierdurch bereitet sich das Baby zunehmend auf das Leben außerhalb der Gebärmutter vor. Bei einer Frühgeburt in SSW 31 sind zwar noch nicht alle Kinder, in der Lage alleine, zu atmen, bei den meisten reicht jedoch eine kleine Atemunterstützung aus.

SSW 31: Es wird eng im Bauch

Während dein Untermieter fleißig wächst, wird der Platz im Uterus immer begrenzter. Aus diesem Grund werden die Bewegungen des Kindes kleiner. Noch ist es in der Lage, sich zu drehen. Die Anstrengung wird aber mit jeder Woche größer. Die Enge im Bauch stört den Fötus jedoch nicht im Geringsten. Auch nach der Geburt fühlen sich Neugeborene in der Regel am wohlsten, wenn sie Begrenzungen um sich herum wahrnehmen. Viele Babys schlafen beispielsweise besser in einem Pucksack. So eingewickelt fühlen sie sich an die wohlige Enge im Mutterleib erinnert.

Praktische Hilfe für dich:
Notdienst Hebamme Katharina erklärt dir online das Wichtigste zum Mutterpass.

So geht es dir in der 31. SSW

Der Bauch wächst und wächst und so langsam wird der Alltag ein wenig beschwerlicher. Vermutlich kannst du deine Füße schon nicht mehr sehen. Dinge wie Schuhebinden werden auf einmal zu einer Herausforderung. Dennoch solltest du auf Bewegung nicht verzichten. Auch im 3. Trimester kannst du, sofern medizinisch nichts dagegen spricht, noch sanfte Sportarten wie Schwimmen oder Yoga ausüben.

31. SSW – Symptome und Beschwerden

Kopfschmerzen in SSW 31

Die körperliche Beanspruchung durch die Schwangerschaft führt schnell zu einer Überanstrengung. Eine häufige Folge sind Kopfschmerzen. Versuche dir darum regelmäßig Pausen zu gönnen. Ein paar Minuten in Ruhe auf der Terrasse oder dem Sofa helfen meist, um zu Kräften zu kommen und sich zu entspannen. Lagere dabei die Beine hoch und schließe für eine Weile die Augen. Hilfreich sind zudem kalte Stirnumschläge mit etwas Pfefferminzöl. Was ebenfalls wichtig ist: Trinke ausreichend Wasser! Fühlst du dich verspannt, so wird dir eine Nackenmassage guttun. Allerdings solltest du bei Kopfschmerzen, besonders, wenn die Schmerzen in der Stirn sind, immer abklären lassen, woher diese kommen. Besonders wenn du vermehrt Wassereinlagerungen hast, können Kopfschmerzen auch ein Anzeichen einer Präeklampsie sein. Deine Hebamme oder dein Frauenarzt werden dir den Blutdruck messen und bei Verdacht auf eine Präeklampsie als Ursache der Kopfschmerzen dein Blut untersuchen lassen.

Blähungen und Verstopfung in SSW 31

Das Baby wächst und damit wird der Platz im Bauch immer begrenzter. Die Folge: Der Darm kann sich nicht mehr vollständig ausdehnen. Kommen dann noch Luftansammlungen im Darm hinzu, wird es schnell schmerzhaft. Wie kannst du Blähungen und Verstopfung vorbeugen und lindern?

– Verzichte möglichst auf süße und blähende Speisen.
– Mach langsam beim Essen und kaue die Nahrung gründlich.
– Bewege dich ausreichend. Ideal sind Spaziergänge an der frischen Luft.
– Vielen Frauen helfen Mineralerde-Kapseln.
– Gönne dir eine leichte Bauchmassage mit Johanniskrautöl.
– Starke Beschwerden lassen sich durch Kümmel-Zäpfchen lindern.

Sodbrennen in SSW 31

Noch so eine unschöne Begleiterscheinung, unter der viele Schwangere im letzten Trimester leiden: Sodbrennen. Die wachsende Gebärmutter drückt auf den Magen. Gleichzeitig bewirken die Schwangerschaftshormone, dass der Verschlussmuskel zwischen Magen und Speiseröhre schlaffer wird. So können Nahrungsreste und Magensäure fast ungehindert wieder in die Speiseröhre aufsteigen. Aufstoßen und ein brennender, dumpfer Schmerz hinter dem Brustbein sind die Folge.

Wie kannst du Sodbrennen in der Schwangerschaft vorbeugen?

– Nimm viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu dir.
– Verzichte auf fettige, sehr süße und scharf gewürzte Speisen.
– Zerkaue die Nahrung lange und gründlich.
– Versuche, nicht direkt vor dem Schlafengehen zu essen.
– Bette deinen Oberkörper etwas erhöht zum Schlafen.
– Trage weite Kleidung, die nicht drückt.

Wie kannst du die lästigen Reflux-Beschwerden lindern?

– Vielen Frauen hilft es, geschälte Mandeln zu kauen.
– Einige Schwangere schwören zudem auf das Trinken von Kartoffelsaft.

– ein bis drei Esslöffel trockene Haferflocken binden die Säure im Magen
– In der Apotheke erhältst du einige Medikamente, die unbedenklich für dein ungeborenes Kind sind. Hierzu zählt das aus Algen gewonnene Natriumalginat. Auch das aus Aluminiumsalzen bestehende Sucralfat kann das Sodbrennen lindern. Sind die Beschwerden stärker, kannst du auf H2-Rezeptor-Antagonisten zurückgreifen. Diese hemmen die Magensäure-Produktion.
– Du vertraust auf Homöopathie? Dann versuche es einmal mit Magnesium phosphoricum oder Natrium phosphoricum.

Darauf solltest du in Schwangerschaftswoche 31 achten

3. Ultraschalluntersuchung

Zwischen der 29. und 32. SSW steht die dritte und damit letzte große Ultraschalluntersuchung im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge an. Hierbei wird dein Frauenarzt überprüfen, wie sich dein Baby entwickelt hat. So misst er bestimmte Parameter, wie etwa den Kopfdurchmesser und Kopfumfang, den Bauchumfang und die Länge des Oberschenkels. Auch beurteilt er die Entwicklung der Organe wie den Magen, die Nieren, die Blase und das Herz. Ebenfalls wichtig: In welcher Position befindet sich der Fötus? Liegt er bereits in Kopflage, also mit dem Kopf nach unten, oder befindet er sich eventuell in Beckenendlage oder Querlage?

Darüber hinaus kontrolliert der Arzt beim Ultraschall die Plazenta. Gleichermaßen wird die Menge des Fruchtwassers überprüft. Diese gibt Aufschluss darüber, ob das Baby gut versorgt wird. All diese Untersuchungen sind wichtig in Hinblick auf die Planung der Geburt. Werden Auffälligkeiten festgestellt, so folgen weitere Untersuchungen, wie etwa ein Doppler-Ultraschall. Bei diesem wird die Geschwindigkeit und Richtung des Blutstroms in den Gefäßen überprüft. Dies ist beispielsweise sinnvoll, wenn vermutet wird, dass das Kind durch die Plazenta nicht ausreichend versorgt wird.

Ebenso gibst du eine Urinprobe ab, die auf Eiweiß- und Zuckergehalt sowie auf Bakterien und andere Keime untersucht wird. Alle Ergebnisse trägt der Arzt in deinen Mutterpass ein. Hast du Fragen zu diesem in der Schwangerschaft so wichtigen Büchlein, dann kann dir unser Online-Workshop „Mutterpass“ weiterhelfen.

Wohnung kindersicher machen

Eines ist klar: Dein Neugeborenes braucht nicht von Anfang an ein voll ausgestattetes Kinderzimmer. Denn die Kleinsten wollen sowieso immer in der Nähe ihrer Eltern sein. Dennoch kannst du jetzt schon einiges in deiner Wohnung vorbereiten, um für die Ankunft des kleinen Erdenbürgers bestens gerüstet zu sein.

Seid ihr gerade umgezogen oder wollt das Babyzimmer schön herrichten? Dann wartet mit den Renovierungsarbeiten nicht zu lange. Neue Tapeten und frisch gestrichene Wände können Dämpfe ausstoßen, die eine Gesundheitsgefahr für das Neugeborene darstellen. Führt diese Arbeiten darum möglichst einige Wochen vor der Geburt durch. Um das Ungeborene keinem Risiko auszusetzen, überlässt du das Streichen am besten jemand anderem.

Vorsicht ist auch mit neuen Möbeln wie dem Babybett oder der Wickelkommode geboten. Diese solltet ihr jetzt schon aufbauen, damit sie einige Zeit auslüften können, bevor das Baby da ist. Um das Allergierisiko zu senken, solltest du auch die Kleidung mindestens einmal waschen, bevor sie mit der Haut des Babys in Kontakt kommt. Auf Desinfektionsmittel kannst du dabei übrigens gut und gerne verzichten. Diese schaden oft mehr, als sie nützen.

Die Kleinen werden schneller mobil als man denkt. Sicher, es werden noch einige Monate vergehen, bis dein Schatz ins Krabbelalter kommt, doch kannst du dir jetzt schon Gedanken über mögliche Gefahrenquellen in der Wohnung machen:

– Absturzgefahr: Sichere die Treppenauf- und abgänge mit einem Schutzgitter ab. Achte zudem darauf, dass Balkontüren und Fenster sicher verschließbar sind.
– Giftstoffe: Putzmittel, Chemikalien und auch giftige Zimmerpflanzen müssen außerhalb der Reichweite von Kleinkindern aufbewahrt werden.
– Steckdosen: Besorge dir spezielle Stecker, um offene Steckdosen zu verschließen. Kleine Babyfinger wollen schließlich alles erkunden.
– Scharfe Kanten: Achte darauf, dass es keine scharfen Ecken oder Kanten auf Kopfhöhe des Kindes gibt. Im Handel findest du hierfür Produkte zum Aufstecken.
– Feuermelder: Eine relativ kleine Investition, die im Ernstfall das Leben aller Familienmitglieder retten kann.

Ganz wichtig aber ist auch, dass die Wohnung sicher für den Umgang mit dem Baby ist. Überprüfe deshalb, ob es keine Stolper-, Rutsch-, oder Stoßgefahren für dich gibt, wenn du mit dem Baby unterwegs bist. Treppen sind nämlich nicht nur für das Krabbelkind eine Absturzgefahr, sondern oftmals auch eine Abrutschgefahr für müde Eltern, die das weinende Baby durch Treppensteigen beruhigen. Hier findest du auch einen weiteren Beitrag zum Thema Sicherheit in der Wohnung auf unserem Blog.

Das gilt es in puncto Elternzeit zu beachten

Dir stehen nach der Geburt bis zu drei Jahre Elternzeit zu. Diese kann sowohl von dir als auch vom Vater des Kindes in Anspruch genommen werden. Die Elternzeit steht euch zu und muss nicht erst beantragt werden. Allerdings müsst ihr den Arbeitgeber sieben Wochen vor dem gewünschten Beginn der Elternzeit informieren. Da du als Mutter nach der Entbindung zunächst acht Wochen im Mutterschutz bist und die Elternzeit erst danach beginnt, reicht es aus, den Arbeitgeber nach der Geburt zu informieren. Möchte der Kindsvater gleich nach der Entbindung Elternzeit nehmen, so muss er dies seinem Arbeitgeber spätestens sieben Wochen vor dem geplanten Geburtstermin mitteilen. Es ist nun also ein guter Zeitpunkt, sich um diese Formalitäten zu kümmern.

Inhaltsverzeichnis

de_DE
✕
Warenkorb
Dein Warenkorb ist leer
Lasst uns einkaufen gehen!
Einkaufen
0